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Willkommen auf der Seite von Dr. Karl-H. Richstein Supervision & Coaching Ziele & Ergebnisse  · 

Ziele & Ergebnisse

Es mag sein, dass ich meine Ziele nie erreichen werde,
aber ich kann sie schauen und sehen, wohin sie mich leiten.
A. Bronson Alcott

Supervision und Coaching dienen ganz allgemein der Verbesserung beruflicher Arbeit.
Sie schaffen Reflexionsräume und ermöglichen ein vertieftes Verstehen beruflicher Realität, indem sie eine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln und Dimensionen analysieren und erörtern.

Gute und gelungene Kommunikation fördert:

Supervision und Coaching tragen dazu bei, dass Einzelne, Arbeitsteams oder Organisationen und Betriebe ihre Aufgaben besser und mit größerer Zufriedenheit und Effizienz erfüllen können.

Die dadurch zu erzielende Kompetenzerweiterung liegt vor allem in den Bereichen

Der Erfolg von Teams wird von zwei Hauptfaktoren bestimmt:

Zoom (730KB)

Unterschiede zwischen Supervison und Coaching:
sind nicht nur unter Supervisoren und Coaches,
sondern auch in der wissenschaftlichen Literatur umstritten,
dennoch lassen sich tendenzielle Unterschiede erkennen:

Supervision

Coaching

eher reflexiv

eher pro-aktiv

eher "Hilfe zur Selbsthilfe"

eher "Mit-Hilfe"

eher regelmässig

eher kurzfristig auf Abruf

eher umfassend

eher selektiv

zielt eher auf generelle Haltung

zielt eher auf konkrete Tätigkeiten

eher prozessorientiert

eher leistungsorientiert

vermittelt weniger Wissen

stützt sich eher auf Wissensvermittlung

fördert eher das Verstehen

trainiert eher bestimmte Fertigkeiten

orientiert sich eher an der Person

orientiert sich eher an der Organisation

entwickelt Konzepte eher aus der Therapie

entwickelt Konzepte eher aus dem Sport

wissenschaftliche Fundierung umfassend

wenig elaborierte Konzepte

dauert eher 8-15 Sitzungen

veranschlagt eher 3-5 Sitzungen

verbreiteter im nonprofit-Bereich

verbreiteter im profit-Bereich

In der fachlichen Diskussion entwickeln sich die Konkurrenzaspekte mehr als der Sache dienlich ist. Sicher eine Folge der sich verschärfenden Marktlage.
Das geht so weit, dass Coaching als "berufsbezogen-arbeitsstabilisierend"
und Supervision als "personenbezogen-individualstabiliesierend" qualifiziert wird.
Supervision verdächtigt Coaching, die Selbstausbeutung der Coachees zu befördern,
und umgekehrt wird Supervision von Coaching unterstellt, ausschließlich emazipatorisch zu arbeiten.
Dabei wird klar, dass der Kampf um Marktanteile nicht weiter führt. Beide Beratungsformate nehmen einen je eigenen und wichtigen Blickwinkel ein. Sie sollten einander ergänzen.


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